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Der „Soltauer Weg“: Veränderungen für eine erfolgreiche Zukunft

2016 startete die hagebau den „Soltauer Weg“, einen strukturierten Veränderungsprozess für die Kooperation. Das Ziel: die hagebau fit für die Zukunft zu machen. Der Soltauer Weg wird deshalb nie wirklich enden und besteht aus vielen Maßnahmen und Aktivitäten.

Wichtige Stationen auf dem Soltauer Weg

2016
Die Gesellschafter wählen einen neuen Aufsichtsrat, mit Johannes M. Schuller wird zudem ein neuer Aufsichtsratsvorsitzender gewählt. Dies ist der Startschuss für den Soltauer Weg und die gezielte Weiterentwicklung der hagebau. Die Geschäftsführung der hagebau erhält mit Jan-Buck-Emden einen neuen Vorsitzenden. In der Folge entsteht eine Struktur, um die Zusammenarbeit von Aufsichtsrat und Geschäftsführung einfach, effizient und schnell zu gestalten.

2017
Der Soltauer Weg erreicht den ersten Meilenstein: In einer 360-Grad-Analyse mit Kunden, Mitarbeitern und Gesellschaftern wird deutlich, wo Handlungsbedarf besteht. D Um gemeinsam die Potenziale zu entdecken, damit die hagebau im Fach- und Einzelhandel die Zukunft des Bauens aktiv mitgestalten kann, finden zahlreiche Workshops statt

2018
Die Zukunftsinitiative hagebau X startet. Sie ist das Innovationslabor der hagebau. Über 140 Besucher aus Gesellschafterhäusern nehmen an den hagebau X Zukunftswerkstätten teil. Dabei entstehen viele Ideen, welche Wege zur gemeinsamen Gestaltung der Zukunft unserer Kooperation sinnvoll sein könnten; insbesondere eine Kultur der Offenheit und des Miteinanders soll künftig das Handeln aller bestimmen.

2019
Auf dem Zukunftskonvent diskutieren die Gesellschafter der hagebau, wie die hagebau der Zukunft konkret aussehen soll. Dabei werden wichtige Weichenstellungen für die Zukunft getroffen. Unter anderem wird der Auftrag an die Zentrale erteilt, eine Dachmarke für die gesamte hagebau zu etablieren: Groß- und Kleinfläche im Einzelhandel sowie der Fachhandel wären dann unter einer gemeinsamen Marke vereint.

Zudem startet der New Deal der hagebau, in dem Zentrale und Gesellschafter vereinbaren, einander auf Augenhöhe zu begegnen und gemeinsam das Beste für die Kooperation erreichen zu wollen.

Das E-Commerce-Geschäft wird durch die Tochter hagebau connect übernommen.

2020
Das Effizienzprogramm EVO verändert die Struktur der hagebau von Grund auf: Anstelle einer divisionalen tritt eine funktionale Organisation in Kraft. Die Geschäftsbereiche werden nicht mehr länger nach Einzel- und Fachhandel getrennt, sondern nach Funktionen zusammengefasst. Damit liefert die hagebau den Beleg, dass die Kooperation äußerst erfolgreich in einem dynamischen Markt agieren kann – mit modernen, schnellen, schlagkräftigen, zukunftssicheren und nicht zuletzt auch kostengünstigeren Strukturen.

Die digitale Transformation der hagebau zeigt erste Erfolge und ermöglicht es der Kooperation, gut durch die beginnende Corona-Pandemie zu kommen.

2021
Das Bonus- und Finanzierungssystem wird grundlegend überarbeitet, um eine deutlich höhere Transparenz in den Kostenstrukturen zu erzielen.

2022 und darüber hinaus
Zu Jahresbeginn 2022 eröffnet die hagebau Logistik in Walsrode einen zusätzlichen Lagerstandort. Dieser ist von Beginn an auf Omnichannel-Logistik ausgerichtet. Damit richtet sich die hagebau Logistik weiter zukunftsfähig aus. Auch der durch einen Großbrand zerstörte Lagerstandort in Herten wurde noch größer und leistungsfähiger neuerrichtet.

Um den Zusammenhalt der hagebau Gemeinschaft zu stärken, steht die zum Jahreswechsel gestartete Kommunikationsplattform hugo („hagebau Unternehmensgruppe gemeinsam online“) zudem ab 2022 allen Gesellschafterhäusern offen.