Douglasie stammt ursprünglich aus Nordamerika. Das Holz sieht dem der Lärche sehr ähnlich. Es ist hart, fest, elastisch und dauerhaft. Daher lässt es sich für viele Zwecke verwenden, wie z.B. Bau- und Konstruktionsholz, Haustüren und Fenster.
Das elastische Holz der einheimischen Eberesche ist nur wenig resistent gegen Pilze. Daher verwendet man es im Innenbereich für Möbel oder Schnitzereien.
Eichenholz ist ein echter Alleskönner unter den heimischen Laubbölzern, denn es ist dekorativ und besitzt zudem ausgezeichnete Eigenschaften. Charakteristisch für Eiche sind die ausgeprägten Spiegel auf den Radialflächen.
Das Holz der bei uns heimischen Elsbeere ist zäh, hart, elastisch und fest. Da es aber nicht dauerhaft ist, beschränkt sich die Verwendung auf den Innenbereich, u.a. für Maschinen, Bildhauerei oder Möbel.
Erlenholz wird vor allem im Möbelbau verwendet. Wegen seiner Beständigkeit im Wasser ist es aber auch bei Wasserbauten ein gefragtes Holz. Gut zu erkennen ist Erle an den typischen zahlreichen Markflecken.
Das elastische und feste Holz der Esche wird gern als Ausstattungsholz für Möbel und Innenausbau, aber auch als Spezialholz für Werkzeugstiele und Sportgeräte genutzt. Für den Außenbereich eignet sich Esche jedoch wegen der geringen Dauerhaftigkeit nicht.
Das australische Holz des Eukalyptus verfügt über gute technische Eigenschaften und Dauerhaftigkeit, ist aber häufig spröde. Genutzt wird Eukalyptus als Konstruktionsholz sowie für Furniere und Ausstattungen.
Fichte ist die mit Abstand wichtigste heimische Holzart. Das Holz der Fichte wird äußerst vielseitig verwendet, hauptsächlich jedoch als Bau- und Konstruktionsholz sowie im Innenausbau.
Framiré ist ein helles Tropenholz aus Westafrika. Sein Aussehen ist ähnlich dem der Eiche. Das Holz ist sehr dauerhaft und wird deshalb neben Ausstattungszwecken auch als Konstruktionsholz im Außenbereich verwendet.
Die Struktur des afrikanischen Holzes Gabun ist grob und streifig. Da es nicht fest und nur mittelmäßig dauerhaft ist, zählen u.a. Sperrholz und Möbelbau zu seinen Verwendungsbereichen.
Garapa ist ein südamerikanisches Tropenholz mit hellbrauner Farbe, feiner Struktur und sehr guter Dauerhaftigkeit. Es ist ein hervorragendes Konstruktionsholz für hohe Beanspruchung sowohl innen als auch außen.
Hainbuche ist wegen geringer Dimensionen und oft schlechter Stammform nur eingeschränkt verwendbar. Aufgrund seiner guten Eigenschaften eignet sich Hainbuche für Gebrauchgegenstände mit starker Beanspruchung durch Stoß, Reibung oder Abrieb.
Hemlock ist ein in Nordamerika beheimatetes Nadelholz mit gräulich-hellbrauner Färbung. Es eignet sich gut für Innenausbau und Saunabau. Aber auch als Bau- und Hobelware sowie in der Holzwerkstoffindustrie wird Hemlock genutzt.
Ipé´stammt aus Süd- und Zentralamerika. Es ist sehr dauerhaft und wird daher gern als Konstruktionsholz im Außenbereich verwendet. Aber auch für Wasser- und Schiffsbau sowie Treppen und Fußböden wird Ipé genutzt.
Iroko stammt aus dem tropischen Afrika. Da das Holz sehr dauerhaft ist, kann es sowohl innen wie außen vielseitig eingesetzt werden, wie z.B. für Ausstattungen und Konstruktionen.
Jatoba aus dem tropischen Amerika wird ist wegen seiner guten Eigenschaften sehr vielseitig einsetzbar. Neben Möbeln und Parkett findet Jatoba u.a. auch im Schiffsbau Verwendung.
Kambala stammt aus dem tropischen Afrika. Da das Holz sehr dauerhaft ist, kann es sowohl innen wie außen vielseitig eingesetzt werden, wie z.B. für Ausstattungen und Konstruktionen.
Das Holz der Edelkastanie wird häufig als Ersatz für Eiche verwendet, da es der Eiche in ihrem streifigen dekorativen Aussehen und den Eigenschaften ähnlich ist.