hagebau: Systematisierter Fachhandel sichert Zukunft kleinerer mittelständischer Händler
Ziel des Systematisierten Fachhandels ist die zukunftsorientierte Ausrichtung des kleineren mittelständischen Baustoffhandels im ländlich und städtisch regional geprägtem Umfeld als Nahversorger. Der Unternehmer bleibt Individualist und das Gesicht vor Ort, nutzt aber im System ein einheitliches Konzept im Hintergrund. Die Veränderungen des Umfeldes und der Zielgruppen im Baustoffhandel werden durch die Anpassung der Sortimente, der Einkaufsabläufe und des Erscheinungsbildes berücksichtigt. Im Fachhandel ergänzen ertragreiche Spezialsortimente wie Holz im Garten und Fliese die klassische Produktpalette. Im Einzelhandelsbereich, dem eine besondere Bedeutung zukommt, wird das Angebot je nach Marktsituation ausgerichtet. Ziel ist es, sowohl dem Profi als auch dem Privatkunden zu ermöglichen, im Systematisierten Fachhandel den gesamten Bedarf an Bau- und Renovierungsmaterialien zu decken.
Die hagebau stellt den systematisierten Fachhändlern fertige Bausteine zur Verfügung, die laufend gepflegt werden. Zu jedem Baustein gehören neben den Artikeln auch die Regalierung sowie Preis- und Produktbeschilderung. So kann der Kunde sich am Regal bereits informieren und das Material sofort verladen. Die Abrechnung erfolgt direkt vor der Ausfahrt, wo ein Mitarbeiter die Ware im Fahrzeug scannt und einen Lieferschein erstellt oder gleich kassiert. So können die Kunden Einkaufszeiten verkürzen und der Händler seine internen Abläufe optimieren. Voraussetzung für diese „Come-in-Funktion“ ist eine klare Kundenführung im Innen- und Außenbereich.
Die Standorte des Systematisierten Fachhandels werden zentral geplant – von der Einfahrt über das Regal bis zur Artikelbeschilderung mit Preis und EAN-Code. Entscheidende Bedeutung kommt der Infotheke zu, die zum Prozessmodul mit zentraler Orientierungsfunktion wird. Sie ist Eingang und Ausgang, Einfahrt und Ausfahrt, Beratungsplatz sowie Kasse und lenkt die Kaufprozesse. Durch diese günstige Positionierung sind alle Verkäufer für den Kunden schnell erreichbar. Somit ist auch in schwach besetzten Zeiten immer ein Ansprechpartner vorhanden.
Das Außenlager und die Lagerhalle dienen im Konzept ebenfalls als Verkaufs- und Präsentationsfläche. Besonders der Bereich Bauelemente, Fliesen, Laminat und Parkett lebt von der Ausstellung im Innenbereich und soll von den Profis ebenfalls als Verkaufsfläche genutzt werden. Durch Präsentationsmodule werden den Kunden auch erklärungsbedürftige technische Lösungen gezeigt. Im Außenbereich kann sich der Privatmann Ideen für seinen Garten holen. Alle Ausstellungen wurden modern und nach neuesten Gesichtspunkten der Produktpräsentation gestaltet.
„Für den Kunden ist der Systematisierte Fachhandel ein moderner, nach seinen Anforderungen, Abläufen und Bedürfnissen ausgerichteter Standort“, sagt Stephan Klaus Conrad. „Freundliches Erscheinungsbild kombiniert mit Ausstellungen, Dienstleistungen und Come-in-Funktion sowie einem kundenorientierten Sortiment sind mit dem hierfür angepassten Marketing die Grundsteine einer erfolgreichen Zukunftsausrichtung des mittelständischen Baustoffhandels.“
Die Abteilung Systematisierter Fachhandel nutzt die Kompetenzen fast aller Abteilungen innerhalb der hagebau in Soltau. Die Erfahrungen des Einzelhandels und des Baustoffhandels werden im System kombiniert. Die Lieferantenlistung im hagebau Artikelstamm topas ermöglicht die Nutzung vieler zentraler Dienstleistungen, angefangen von Einkaufs- und Vertriebsunterstützungen bis hin zu den vielfältigen, detaillierten und innerhalb des Systems vergleichbaren Auswertungsmöglichkeiten. Abläufe im Unternehmen werden vereinfacht und die Beschaffung optimiert. Die Einbindung der Zentrallagersortimente verringert zum Beispiel die Rampenkontakte. Stephan Klaus Conrad: „Im Systematisierten Fachhandel können sich der Unternehmer und die Mitarbeiter voll auf den Kunden konzentrieren.“
Die hagebau stellt den systematisierten Fachhändlern fertige Bausteine zur Verfügung, die laufend gepflegt werden. Zu jedem Baustein gehören neben den Artikeln auch die Regalierung sowie Preis- und Produktbeschilderung. So kann der Kunde sich am Regal bereits informieren und das Material sofort verladen. Die Abrechnung erfolgt direkt vor der Ausfahrt, wo ein Mitarbeiter die Ware im Fahrzeug scannt und einen Lieferschein erstellt oder gleich kassiert. So können die Kunden Einkaufszeiten verkürzen und der Händler seine internen Abläufe optimieren. Voraussetzung für diese „Come-in-Funktion“ ist eine klare Kundenführung im Innen- und Außenbereich.
Die Standorte des Systematisierten Fachhandels werden zentral geplant – von der Einfahrt über das Regal bis zur Artikelbeschilderung mit Preis und EAN-Code. Entscheidende Bedeutung kommt der Infotheke zu, die zum Prozessmodul mit zentraler Orientierungsfunktion wird. Sie ist Eingang und Ausgang, Einfahrt und Ausfahrt, Beratungsplatz sowie Kasse und lenkt die Kaufprozesse. Durch diese günstige Positionierung sind alle Verkäufer für den Kunden schnell erreichbar. Somit ist auch in schwach besetzten Zeiten immer ein Ansprechpartner vorhanden.
Das Außenlager und die Lagerhalle dienen im Konzept ebenfalls als Verkaufs- und Präsentationsfläche. Besonders der Bereich Bauelemente, Fliesen, Laminat und Parkett lebt von der Ausstellung im Innenbereich und soll von den Profis ebenfalls als Verkaufsfläche genutzt werden. Durch Präsentationsmodule werden den Kunden auch erklärungsbedürftige technische Lösungen gezeigt. Im Außenbereich kann sich der Privatmann Ideen für seinen Garten holen. Alle Ausstellungen wurden modern und nach neuesten Gesichtspunkten der Produktpräsentation gestaltet.
„Für den Kunden ist der Systematisierte Fachhandel ein moderner, nach seinen Anforderungen, Abläufen und Bedürfnissen ausgerichteter Standort“, sagt Stephan Klaus Conrad. „Freundliches Erscheinungsbild kombiniert mit Ausstellungen, Dienstleistungen und Come-in-Funktion sowie einem kundenorientierten Sortiment sind mit dem hierfür angepassten Marketing die Grundsteine einer erfolgreichen Zukunftsausrichtung des mittelständischen Baustoffhandels.“
Die Abteilung Systematisierter Fachhandel nutzt die Kompetenzen fast aller Abteilungen innerhalb der hagebau in Soltau. Die Erfahrungen des Einzelhandels und des Baustoffhandels werden im System kombiniert. Die Lieferantenlistung im hagebau Artikelstamm topas ermöglicht die Nutzung vieler zentraler Dienstleistungen, angefangen von Einkaufs- und Vertriebsunterstützungen bis hin zu den vielfältigen, detaillierten und innerhalb des Systems vergleichbaren Auswertungsmöglichkeiten. Abläufe im Unternehmen werden vereinfacht und die Beschaffung optimiert. Die Einbindung der Zentrallagersortimente verringert zum Beispiel die Rampenkontakte. Stephan Klaus Conrad: „Im Systematisierten Fachhandel können sich der Unternehmer und die Mitarbeiter voll auf den Kunden konzentrieren.“
Bildunterschriften:
Porträt Conrad
Stephan Klaus Conrad leitet seit 15. Februar 2010 die Abteilung Systematisierter Fachhandel der hagebau und setzt das neue Konzept um.
Foto(s): hagebau
(Abdruck honorarfrei)
Idealstandort
Modernes Store Design ermöglicht zeitgemäßes Einkaufen.
hagebau
http://www.hagebau.de
erstellt am 21.07.2010
http://www.hagebau.de
erstellt am 21.07.2010





